Ein kleines Dorf in der nördlichen Oberpfalz

 
 

„Högelstein war untergegangen. Nur ein junger Bursch hatte überlebt und hauste jetzt in einer bescheidenen Waldhütte neben dem Niklaskircherl - schon einige Zeit lang. Eines Tages sah er in nördlicher Richtung, also hoch oben am Tillen, eine Rauchfahne aufsteigen. ,Also bin ich nicht allein hier in dieser Wildnis übrig geblieben.‘ Neugierig ging er dem Rauch entgegen. Und er fand dort ein junges Mädchen, das wie er ganz allein lebte. Sie fanden Gefallen aneinander und beschlossen, für immer beieinander zu bleiben. Auf halbem Wege von ihren bisherigen Hütten beschlossen sie zu siedeln. Das war mitten im Wald an der westlichen Flanke des Schopfberges an einer klaren Waldquelle. Das war der Anfang von Altmugl.“

 

Wenn man von Neualbenreuth in Richtung Mähring fährt, kommt man durch das kleine Grenzdorf Altmugl.

Hier leben etwa fünfzig friedvolle und liebenswerte Menschen.

Alljährlich zum „Stärke trinken“, Maibaumaufstellen, Johannisfeuer und Rosenmontag treffen sich die Dorfbewohner.


Eine Landschaft für Naturliebhaber

















Altmugler Wasserfall

















Dorfglocke

















Johannisfeuer Juni 2009


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Ein neues Jahr beginnt in









Anfang (Franz Richt, Mähring)

Erstellt auf einem Mac

Sommer in Altmugl und Winter am Alten Herrgott